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	<title>Die Bauernküche</title>
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		<title>Abgestürzt&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 20:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[dies und das]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ist meine Bauernküche und trotz stundenlangem Probieren konnte ich die Datenbank nicht wieder restaurieren &#8220;heul&#8221;!!
Fange ich halt wieder von vorne an und importiere die immer noch existierenden Rezepte von Twoday&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist meine Bauernküche und trotz stundenlangem Probieren konnte ich die Datenbank nicht wieder restaurieren &#8220;heul&#8221;!!</p>
<p>Fange ich halt wieder von vorne an und importiere die immer noch existierenden Rezepte von Twoday&#8230;</p>
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		<title>Hefe-Gugelhupf</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2006 19:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[suesses]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[gebaeck]]></category>
		<category><![CDATA[gugelhupf]]></category>
		<category><![CDATA[hefe]]></category>
		<category><![CDATA[kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir zum ersten Mal eine Silikon-Backform gekauft, eine Gugelhupfform. Diese musste ich doch gleich mal ausprobieren!

Zutaten
500     Gramm  Mehl
100     Gramm  Zucker
125     Gramm  Butter
300        ml  Milch
1      Essl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir zum ersten Mal eine Silikon-Backform gekauft, eine Gugelhupfform. Diese musste ich doch gleich mal ausprobieren!</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/franziska/86263090/"><img src="http://static.flickr.com/39/86263090_c41263f734_m.jpg" border="0" alt="Gugelhupf" /></a><br />
<strong><em>Zutaten</em></strong></p>
<p>500     Gramm  Mehl<br />
100     Gramm  Zucker<br />
125     Gramm  Butter<br />
300        ml  Milch<br />
1      Essl. Instanthefe oder<br />
30     Gramm  Frischhefe<br />
1     Prise  Salz<br />
2            Eier<br />
200     Gramm  Rosinen</p>
<p><strong><em>Zubereitung</em></strong><br />
Mehl, Zucker und Salz mischen. Instanthefe dazugeben, oder die Frischhefe in wenig lauwarmer Milch auflösen und dazugeben. Butter flüssig machen, die kalte Milch dazugiessen, die Eier damit verklopfen. Die Flüssigkeit zum Mehl geben und mit einer Holzkelle oder dem Knethaken der Küchenmaschine bearbeiten bis ein dickflüssiger, glatter Teig entstanden ist. Zudecken und gehenlassen.</p>
<p>Die Rosinen unter den Teig kneten, in die gut eingefettete Gugelhupfform geben und nochmals bis zu 3/4 der Formhöhe gehen lassen.</p>
<p><em>Backen:</em> Bei 350°F/200°C während 40-45 Minuten</p>
<p>&gt;&gt;&gt;<a href="http://franziskas.net/rezkonv/Hefegugelhupf.txt" target="_blank"><strong>RezKonv Format</strong></a></p>
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		</item>
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		<title>Luzerner Kafi</title>
		<link>http://www.franziskas.net/bauernkueche/?p=7</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 02:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[getraenke]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiterbildung für Kaffeefreaks.
Luzerner Kafi
Zutaten pro Person:
1 dl heisser, sehr dünner Kaffee,
2-3 Würfelzucker,
1 Gläschen Träsch.
Die Zuckerwürfel in ein hohes Kaffeeglas geben. Den sehr heissen Kaffee draufgiessen, umgiessen und dann den Träsch zufügen. Der Kaffee soll so dünn sein, dass er farblich wie mittelstarker Tee aussieht. Meistens wird der ganz gewöhnliche Träsch (aus Äpfeln und Birnen gebrannt) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Weiterbildung für <a href="http://farmersfrau.twoday.net/topics/Kaffeehaus/"><strong>Kaffeefreaks</strong></a>.</em></p>
<p><strong><span style="color: #808080;">Luzerner Kafi</p>
<p></span></strong>Zutaten pro Person:<br />
1 dl heisser, sehr dünner Kaffee,<br />
2-3 Würfelzucker,<br />
1 Gläschen Träsch.</p>
<p>Die Zuckerwürfel in ein hohes Kaffeeglas geben. Den sehr heissen Kaffee draufgiessen, umgiessen und dann den Träsch zufügen. Der Kaffee soll so dünn sein, dass er farblich wie mittelstarker Tee aussieht. Meistens wird der ganz gewöhnliche Träsch (aus Äpfeln und Birnen gebrannt) verwendet. Feiner wird der Luzerner Kaffee mit Birnenträsch.<br />
Rezept nach Marianne Kaltenbach «Innerschwizer Küche».<br />
Getestet und für ausgezeichnet befunden von Zero.</p>
<p>Gruss an alle Kaffeefreaks<br />
Zero</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Caf&#233; br&#233;silien</title>
		<link>http://www.franziskas.net/bauernkueche/?p=8</link>
		<comments>http://www.franziskas.net/bauernkueche/?p=8#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 02:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[getraenke]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Beitrag aus dem Kaffeehaus.
Hier in Qu&#233;bec ist dieser Kaffee sehr beliebt. Warum er &#8220;brasilianisch&#8221; sein soll, weiss ich auch nicht.
Man nehme
Ein grosses Kaffeeglasund gebe hinein:einen guten Schuss Rumeinen guten Schuss Grand-Marniereinen guten Schuss Tia-Maria (Kaffeelik&#246;r)man f&#252;lle auf mit starkem Kaffe und verziere das Ganze mit einer Schlagrahmhaube.
Wer danach noch immer friert, ist krank&#8230;Das Originalrezept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Ein Beitrag aus dem <a href="http://farmersfrau.twoday.net/topics/Kaffeehaus/"><b>Kaffeehaus</b></a>.</i></p>
<p>Hier in Qu&eacute;bec ist dieser Kaffee sehr beliebt. Warum er &#8220;brasilianisch&#8221; sein soll, weiss ich auch nicht.</p>
<p><i><b>Man nehme</b></i><br />
Ein grosses Kaffeeglas<br />und gebe hinein:<br />einen guten Schuss Rum<br />einen guten Schuss Grand-Marnier<br />einen guten Schuss Tia-Maria (Kaffeelik&ouml;r)<br />man f&uuml;lle auf mit starkem Kaffe und verziere das Ganze mit einer Schlagrahmhaube.</p>
<p>Wer danach noch immer friert, ist krank&#8230;<br /><b><a href="http://www.recettes.qc.ca/recettes/index.php?id=698">Das Originalrezept (auf franz&ouml;sisch)</a></b></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cappucino-Muffins</title>
		<link>http://www.franziskas.net/bauernkueche/?p=9</link>
		<comments>http://www.franziskas.net/bauernkueche/?p=9#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2005 03:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[suesses]]></category>

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		<description><![CDATA[(Auch dies ist ein Beitrag aus dem ehemaligen &#8220;Kaffeehausblog&#8221;, Verfasser nicht mehr bekannt, und auch nicht in der Bauernk&#252;che ausprobiert&#8230; Wer sie gebacken hat, soll mal hier einen Kommentar hinterlassen, bitte!)
Ergibt 12 St&#252;ck

F&#252;r die Streusel: 
3 EL feine Haferflocken 
3 EL brauner Zucker 
1 EL geh. Mandeln 
1 EL Butter 
  1. Den Backofen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>(Auch dies ist ein Beitrag aus dem ehemaligen &#8220;Kaffeehausblog&#8221;, Verfasser nicht mehr bekannt, und auch nicht in der Bauernk&uuml;che ausprobiert&#8230; Wer sie gebacken hat, soll mal hier einen Kommentar hinterlassen, bitte!)</i></p>
<p>Ergibt 12 St&uuml;ck<br />
<b><i><br />
F&uuml;r die Streusel: </i></b></p>
<p>3 EL feine Haferflocken <br />
3 EL brauner Zucker <br />
1 EL geh. Mandeln <br />
1 EL Butter </p>
<p><b>  1.</b> Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Muffinblech fetten oder Papierf&ouml;rmchen einsetzen. F&uuml;r die Streusel in einer kl. Sch&uuml;ssel Haferflocken, Zucker und Mandeln mischen.<br />
Die Butter in Fl&ouml;cken dazugeben &amp; so lange verr&uuml;hren bis sich grobe Kr&uuml;mel bilden.</p>
<p><b><i>F&uuml;r den Teig:</i> </b></p>
<p>200 g Mehl <br />
50 g gemahl. Haseln&uuml;sse <br />
1 Pck. Vanillezucker <br />
100 g brauner Zucker<br />
2 TL Backpulver <br />
2 EL Cappucino-Pulver <br />
1 Msp Salz <br />
1 gro&szlig;es Ei <br />
200 ml Milch <br />
50 ml Pflanzen&ouml;l<br />
Zimt &amp; Zucker zum bestreuen</p>
<p><b>2</b>. In einer 2. Sch&uuml;ssel f&uuml;r den Teig Mehl, Haseln&uuml;sse, V-Zucker, Zucker, Backpulv. Cappucinopulver &amp; Salz gr&uuml;ndlich mischen. Ei, Milch und  &Ouml;l verquirlen &amp; unter die Mehlmischung r&uuml;hren. <br />
<b>3.</b> Die Muffinmulden zu etwa 2/3 mit Teig f&uuml;llen und die Haferflockenstreusel darauf verteilen.<br />
<b>4.</b> Muffins im Backofen (Mitte, Gas 3-4; Umluft 180 Grad) etwa 25 Min backen bis sie fest und goldbraun geworden sind. Dann aus dem Ofen  nehmen und in der Form ausk&uuml;hlen lassen. Mit Zucker und Zimt bestreuen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quarktorte (K&#228;setorte)</title>
		<link>http://www.franziskas.net/bauernkueche/?p=10</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2005 03:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[suesses]]></category>

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		<description><![CDATA[(aus dem ehemaligen 20nix-blog &#8220;Kaffeehaus&#8221; , ein Beitrag der Toffelfamilie.)
Der Boden:75 Gramm Fettigkeit (bei uns &#8220;Sanna&#8221;, eine vorz&#252;gliche Pflanzenmargarine zum Kochen, Braten und Backen)75 Gramm Zucker1 Ei200 Gramm Mehl1 gestrichener Teel&#246;ffel Backpulver
Der Belag:1 Ei2 Eigelb150 Gramm Zucker500 ml Milch1 Vanillepudding, oder Mandel500 Gramm Speisequarkeine knappe halbe Tasse Sonnenblumen&#246;l1 P&#228;ckchen Vanillezucker
&#214;l, Eier, Zucker und Vanillezucker verr&#252;hren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>(aus dem ehemaligen 20nix-blog &#8220;Kaffeehaus&#8221; , ein Beitrag der <a href="http://toffel.twoday.net/" target="_blank"><b>Toffelfamilie</b></a>.)</i></p>
<p><b>Der Boden:</b><br />75 Gramm Fettigkeit (bei uns &#8220;Sanna&#8221;, eine vorz&uuml;gliche Pflanzenmargarine zum Kochen, Braten und Backen)<br />75 Gramm Zucker<br />1 Ei<br />200 Gramm Mehl<br />1 gestrichener Teel&ouml;ffel Backpulver</p>
<p><b>Der Belag:</b><br />1 Ei<br />2 Eigelb<br />150 Gramm Zucker<br />500 ml Milch<br />1 Vanillepudding, oder Mandel<br />500 Gramm Speisequark<br />eine knappe halbe Tasse Sonnenblumen&ouml;l<br />1 P&auml;ckchen Vanillezucker</p>
<p>&Ouml;l, Eier, Zucker und Vanillezucker verr&uuml;hren bis die Masse schaumig ist.<br />Vanillepuddingpulver unterr&uuml;hren und den Quark zugeben.<br />Zum Schlu&szlig; die Milch unterr&uuml;hren.<br />Die Masse in eine mit dem Teig ausgelegte Springform gie&szlig;en und bei mittlerer Hitze etwa 40 Minuten backen.<br />Aus den 2 Eiwei&szlig; und etwas Zucker Schnee schlagen und auf den Kuchen steichen.<br />Noch etwa 2 Minuten backen.<br />guten Appetiet</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blitzrezept &#8211; Biskuitroulade</title>
		<link>http://www.franziskas.net/bauernkueche/?p=12</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2005 19:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[suesses]]></category>

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		<description><![CDATA[(aus dem ehemaligen 20nix-blog &#8220;Kaffeehaus&#8221;)
Es hat sich Besuch angemeldet, und oh Schreck, die Kinder haben alle Guezlib&#252;chsen (=Kekse, Pl&#228;tzchen) leergefressen, im Tiefk&#252;hler ist auch kein Kuchen mehr, der Dorfb&#228;cker hat letztes Jahr den Laden zu gemacht und in den n&#228;chsten Supermarkt zu fahren dauert zu lange. Keine Panik! Es hat noch Eier im K&#252;hlschrank? Zucker, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>(aus dem ehemaligen 20nix-blog &#8220;Kaffeehaus&#8221;)</i><br />
Es hat sich Besuch angemeldet, und oh Schreck, die Kinder haben alle Guezlib&uuml;chsen (=Kekse, Pl&auml;tzchen) leergefressen, im Tiefk&uuml;hler ist auch kein Kuchen mehr, der Dorfb&auml;cker hat letztes Jahr den Laden zu gemacht und in den n&auml;chsten Supermarkt zu fahren dauert zu lange. <br /><b>Keine Panik!</b> Es hat noch Eier im K&uuml;hlschrank? Zucker, Mehl und Backpulver sind auch vorhanden? Ein Glas Konfit&uuml;re oder Gelee haben wir auch zur Hand? In einer knappen halben Stunde wird sie auf dem Tisch stehen, franziska&#8217;s blitzschnelle</p>
<p><font size="+1" color="red"><b>Biskuitroulade</b></font></p>
<p><i>Zutaten:</i><br />3 grosse Eier<br />125 g Zucker<br />125 g Mehl<br />&frac12; Teel&ouml;ffel Backpulver<br />Konfit&uuml;re oder Gelee</p>
<p><i>Und so wird&#8217;s gemacht</i><br />Eier und Zucker in eine Sch&uuml;ssel geben. Mit dem Handmixer r&uuml;hren, bis die Masse hell und schaumig wird. <br />Mehl und Backpulver mischen und under die schaumig ger&uuml;hrte Masse ziehen, nicht zu heftig und nicht allzulange r&uuml;hren, nur gut vermischen. <br />Auf ein mit Blechrein- oder Pergamentpapier ausgelegtes Blech streichen und bei 200&deg;C 10 Minuten backen, der Teig muss fest werden, darf aber noch gelb aussehen.<br />Die Arbeitsfl&auml;che (ich mache es auf dem Glaskeramikherd) mit etwas Zucker bestreuen und das noch heisse Biskuit darauf kippen. Papier abziehen und mit Konfi bestreichen, sofort aufrollen.</p>
<p>Man kann Rouladen mit anderem f&uuml;llen: Ich habe auch schon das Biskuit mit Nutella bestrichen und Bananenscheiben darauf gelegt. Ein Hit bei meinen Jungs! <br />Ganz fein sind nat&uuml;lich Rahmquarkf&uuml;llungen mit Fr&uuml;chten, Himbeeren zum Beispiel. Dazu muss man allerdings das Biskuit erst ausk&uuml;hlen lassen. Damit es nicht hart wird, l&auml;sst man es einfach mit dem Blech bedeckt, damit der Dampf nicht entweichen kann, dadurch bleibt es elastisch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Basler Brunsli</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 09:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[weihnachtliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese schokoladigen Guezli dürfen in keiner echten Schweizer Weihnachtsguezlimischung fehlen! (Für die Eigelbverwertung Butterherzli backen!)
 Zutaten
375     Gramm  Mandeln, gemahlen
350     Gramm  Zucker
1  Messersp. Zimt
3            Eiweiss, steifgeschlagen
150     Gramm  Kochschokolade, geschmolzen
1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese schokoladigen Guezli dürfen in keiner echten Schweizer Weihnachtsguezlimischung fehlen! (Für die Eigelbverwertung <a href="http://bauernkueche.twoday.net/stories/1297475/"><strong>Butterherzli</strong></a> backen!)</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/franziska/74992918/" target="_blank"><img src="http://static.flickr.com/9/74992918_39702ae13b_m.jpg" border="0" alt="" hspace="6" vspace="2" align="right" /></a> <strong><em>Zutaten</em></strong><br />
375     Gramm  Mandeln, gemahlen<br />
350     Gramm  Zucker<br />
1  Messersp. Zimt<br />
3            Eiweiss, steifgeschlagen<br />
150     Gramm  Kochschokolade, geschmolzen<br />
1      Essl. Kirsch</p>
<p><strong><em>Zubereitung:</em></strong><br />
Mandeln und Zucker mit dem Zimt vermengen, die steifgeschlagenen Eiweiss, die geschmolzene Schokolade und den Kirsch darunterziehen, leicht kneten. 1 Stunde kühlstellen.<br />
<em><br />
Formen:</em> Teig auf Zucker 7mm dick auswallen. Guezli mit kleinen Förmchen ausstechen, auf dem gefetteten oder mit Blechreinpapier ausgelegten Blech einige Stunden, besser über Nacht, trocknen lassen.<br />
<em><br />
Backen:</em> Bei 250°C 5 Min. in der Mitte des vorgeheizten Ofens.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;<a href="http://franziskas.net/rezkonv/Brunsli.txt" target="_blank"><strong>RezKonv-Format</strong></a></p>
<p>PS: Und hier geht&#8217;s zu <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/437488/"><strong>Zorras Brunslirezept</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Butterherzli</title>
		<link>http://www.franziskas.net/bauernkueche/?p=14</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2005 08:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[weihnachtliches]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[butter]]></category>
		<category><![CDATA[gebaeck]]></category>
		<category><![CDATA[guezli]]></category>
		<category><![CDATA[kekse]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gebäck, bei dem man Eigelb verwerten kann. Und ich liebe den Orangengeschmack!
1            Orangenschale, abgerieben
Zutaten:

Teig:
250     Gramm  Butter
160     Gramm  Zucker
4            Eigelb
1    [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gebäck, bei dem man Eigelb verwerten kann. Und ich liebe den Orangengeschmack!</p>
<p>1            Orangenschale, abgerieben</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/franziska/74992917/" target="_blank"><img src="http://static.flickr.com/9/74992917_c64c5e3e80_m.jpg" border="0" alt="" hspace="6" vspace="2" align="left" /></a><strong><em>Zutaten:</em></strong><br />
<em><br />
Teig:</em><br />
250     Gramm  Butter<br />
160     Gramm  Zucker<br />
4            Eigelb<br />
1     Prise  Salz<br />
1            Orangenschale, abgerieben<br />
2      Essl. Orangensaft<br />
1  Messersp. Backpulver<br />
500     Gramm  Mehl</p>
<p><em>Glasur</em><br />
300     Gramm  Puderzucker<br />
2-3      Essl. Orangensaft</p>
<p><em><strong>Zubereitung:</strong></em><br />
Butter geschmeidig rühren, Zucker und Eigelb beigeben und schaumig rühren, Orangenschale und -saft darunterrühren, Mehl, Salz und Backpulver daruntermischen und zusammenkneten. Kühlstellen.<br />
<em> Formen: </em> Teig 3 mm dick auswallen, Herzli ausstechen, vor dem Backen kühlstellen.<br />
<em>Backen:</em> Bei 200 Grad in der Mitte des vorgeheizten Ofens ca 10 Minuten.<br />
Leicht auskühlen lassen und glasieren.</p>
<p>&gt;&gt;&gt;<a href="http://franziskas.net/rezkonv/Butterherzli.txt" target="_blank"><strong>RezKonv-Format</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kulinarischer Adventskalender #12 &#8211; Tourti&#232;ren</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2005 09:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[weihnachtliches]]></category>
		<category><![CDATA[adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[quebec]]></category>
		<category><![CDATA[traditionell]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man einen Québecer nach einer typischen Weihnachtsspezialität seiner Provinz fragt, so kommt neben dem Truthahn und dem rumgetränkten Früchtekuchen unweigerlich das Stichwort «Tourtière». Das hat nicht viel mit dem deutschen Wort «Torte» zu tun, es handelt sich eher um eine Art Fleischpastete. Oder besser gesagt, um mehrere Arten.
Die berühmteste davon ist sicher die «Tourtière [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/1197337/"><img class="right" src="http://static.twoday.net/bauernkueche/images/advent_12.jpg" alt="advent_12" hspace="6" vspace="2" width="130" height="250" align="right" /></a>Wenn man einen Québecer nach einer typischen Weihnachtsspezialität seiner Provinz fragt, so kommt neben dem Truthahn und dem rumgetränkten Früchtekuchen unweigerlich das Stichwort «Tourtière». Das hat nicht viel mit dem deutschen Wort «Torte» zu tun, es handelt sich eher um eine Art Fleischpastete. Oder besser gesagt, um mehrere Arten.<br />
Die berühmteste davon ist sicher die «Tourtière du Lac Saint-Jean». Der Lac Saint-Jean befindet sich etwa fünf Autostunden nördlich der Stadt Québec. Diese Region wurde relativ spät kolonialisiert, doch gibt es dort ein durch den See bedingtes Mikroklima, das vor allem die berühmten «Bleuets», die Blaubeeren, wunderbar gedeihen lässt. Und auch Wild gibt es dort noch recht zahlreich. Bis in die Sechzigerjahre lebten die Leute dort oben vor allem von dem, was das Land hergab: Landwirtschaft und Jagd. Die Familien waren, bedingt durch einen sehr strengen Katholizismus, sehr zahlreich, Familien mit 10-15 Kindern, manchmal noch mehr, waren die Regel. So erstaunt es nicht, dass das Rezept, das ich im Buch der «Fermières du Québec» gefunden habe, gut 5 kg Fleisch enthält, und zwar neun verschiedene Arten.</p>
<p>Hier also das Originalrezept für die<br />
<strong><a name="TLS"></a>«Tourtière du Lac Saint-Jean».</strong></p>
<p><em><strong>Zutaten</strong></em><br />
1        kg<a href="http://bauernkueche.twoday.net/stories/986694/#geriebenerteig"> geriebener Teig</a><br />
750     Gramm  Schweinefleisch<br />
500     Gramm  Rindfleisch<br />
500     Gramm  Kalbfleisch<br />
1/2            Poulet<br />
1            Kaninchen<br />
1            Wildhase<br />
500     Gramm  Rehfleisch<br />
500     Gramm  Karibu oder Elch<br />
125     Gramm fetter, gesalzener Speck<br />
3     gross. Zwiebel<br />
1        kg  Kartoffeln<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=72641322&amp;size=o" target="_blank"><img src="http://static.flickr.com/35/72641322_26e9212939_m.jpg" border="0" alt="" hspace="6" vspace="2" align="left" /></a><em><strong><br />
Zubereitung:</strong></em><br />
Alles Fleisch in kleine Würfel schneiden, salzen, mischen und während 12 Stunden stehen lassen. Dann die Kartoffeln schälen und ebenfalls in Würfel schneiden, beigeben, mit Pfeffer und Salz nachwürzen. Den Teig 5mm dick auswallen. Eine  gusseiserne tiefe Pfanne (Le Creuset o.ä.) damit auskleiden und die Fleischmischung hineingeben. Wasser dazugeben, bis das Fleisch bedeckt ist. Ebenfalls 5mm dick einen Deckel auswallen und darüber legen, Rand andrücken. Die Pfanne zudecken.</p>
<p><strong>Backen:</strong> Bei 325°F/180°C während ca 1 Stunde. Die Hitze auf 200°F/100° reduzieren und weitere 8-10 Stunden backen.<br />
In der Form servieren.</p>
<p>Ich habe es etwas einfacher gemacht. Erstens habe ich die Menge reduziert, so dass ich auf gut 3 kg Fleisch kam: Schwein, Rind, Kalb, Pouletbrüstchen, gesalzener Speck und Rehfleisch kam zusammen. Ich habe auch einen Jäger nach Elch und Karibu gefragt, aber diese Fleischarten dürfen hier nicht verkauft werden, nur zum Eigenverbrauch gejagt.<br />
Doch die Masse war dann mit den Kartoffeln zusammen trotzdem zu viel für meinen Gusseisentopf, deshalb habe ich eine zweite Tourtière in einer<br />
Glaskeramik-Auflaufform gemacht. Dann habe ich beide nach Rezept gebacken. Im Gusseisenopf wurde der Teig viel dunkler als in der Auflaufform.<br />
Wie es geschmeckt hat? Nun, ich hatte mehr erwartet&#8230; wie ein Ragout oder Gulasch im Teig. Durch die lange Backzeit war das Fleisch jedoch sehr zart.</p>
<hr />
<p align="left">Ich habe mich danach noch an eine zweite<br />
Tourtièren-Variante gewagt. Diese Art heisst «Tourtière de Noël» und<br />
enthält gehacktes Fleisch, meist gemischt, und als typisches Gewürz Piment (auch Jamaika-Pfeffer oder Allspice genannt). Ich mehrere Rezepte gelesen und dann einfach aus dem Handgelenk und mit meinem Kochgefühl ein Eigenes kreiert, und das war bei allen Testessern ein voller Erfolg:</p>
<p><strong><a name="TNoel"></a>«Tourtière de Noël à la Sauce aux Canneberges»</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=72641323&amp;size=o" target="_blank"><img src="http://static.flickr.com/20/72641323_17484d01a9_m.jpg" border="0" alt="" hspace="6" vspace="2" align="left" /></a><br />
<em><strong>Zutaten</strong></em><br />
500     Gramm <a href="http://bauernkueche.twoday.net/stories/986694/#geriebenerteig">geriebener Teig</a><br />
1        kg  Hackfleisch (Rind oder gemischt)<br />
1     gross. Zwiebel<br />
2            Eier<br />
1  Handvoll  Sultaninen<br />
1/2      Teel. Piment (Allspice)<br />
Salz und Pfeffer</p>
<p><em>Sauce</em><br />
500     Gramm  Cranberries (Canneberges auf québec-französisch),<br />
&#8211; frisch oder tiefgekühlt<br />
200        ml  Wasser<br />
100        ml  Ahornsirup</p>
<p><strong><em>Zubereitung:</em></strong><br />
Das Hackfleisch in eine grosse Schüssel geben, die feingehackte Zwiebel, die Sultaninen und die Eier beigeben, würzen und wie einen Teig gut verkneten. Eine Springform oder grosse Pieform mit 2/3 des geriebenen Teiges auskleiden, dabei etwas über den Rand hinauslappen lassen. Die Fleischmasse hineingeben und gut hineinpressen. Den Teig vom Rand über das Fleisch legen. Den übrigen Teig zu einem Deckel auswallen und darauflegen, gut andrücken. In der Mitte ein Loch einschneiden, sowie den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen, damit der Dampf entweichen kann.<br />
<em>Backen: </em>Bei 325°F/180°C während ca 1 Stunde.</p>
<p>Für die Sauce alle Zutaten in eine Chromstahlpfanne geben, aufkochen<br />
und während ca 10 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Beeren zerfallen und die Sauce etwas dicklich ist. Zu den Tourtièrestücken servieren.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photo_zoom.gne?id=72641324&amp;size=o"><img src="http://static.flickr.com/34/72641324_b4de233696_m.jpg" alt="" /></a><br />
&gt;&gt;&gt;<a href="http://franziskas.net/rezkonv/Tourtieres.txt" target="_blank"><strong>RezKonv-Format</strong></a></p>
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