Schneesturm Stella

Am 14. März am Vormittag war noch kein Bisschen Schnee da. Die Wetterberichte warnten zwar vor einem Blizzard. Wir haben uns ein wenig lustig gemacht. „Jaja, und schlussendlich kriegen wir 5-10cm“. Ich bekam ein e-mail, welches mitteilte, dass ein Anlass, für den ich mich eingeschrieben hatte,  wegen der Wetterverhältnisse nicht abgehalten werde. Am Radio wurde gesagt, die Schulen blieben geschlossen. Ich zuckte die Schultern. Aber ich sah doch nochmals im Kühlschrank nach, ob ich genug Vorräte für die nächsten Tage habe.

Um elf Uhr fielen die ersten zögerlichen Flöcklein. Um Mittag waren es dicke Flocken. Und dann schneite und schneite es, und man konnte zusehen, wie es sich ansammelte. Um fünf kam die junge Frau, die im Moment bei mir zu Miete ist, nach Hause – zu Fuss, sie hatte ihr Auto unten an der Strasse stehen lassen, weil sie Angst hatte, in meiner Zufahrt stecken zu bleiben. Ich habe es dann selber noch hochgefahren, ich kenne meinen Weg. Es schneite die ganze Nacht. Am Morgen des 15. März sah es so aus. Ich war sehr froh, dass ich nicht weg musste an jenem Tag.

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Mein Picknicktisch
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Das Futterhäuschen
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Wo ist mein Auto??

Heute scheint die Sonne. Und ich bekomme speziellen Besuch. Ich erzähle später!

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17. März 2017
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Ausgegraben!

2 Gedanken zu „Schneesturm Stella“

  1. Ui da ist was runtergekommen. Wir haben Glück bei uns blühen schon die ersten Osterglocken und Wir freuen uns auf den Frühling .
    Ganz liebe Grüße Sabine

  2. Hallo Franziska, ich wünsche Dir viel Durchhaltevermögen. Bei uns regnet es heute heftig. Schnee wünsche ich mir erst wieder im Dezember. Liebe Grüsse über den Teich

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